Geschichte

In Februar 2004 ist die Musikschule XYLOPHON in die neuen Räume umgezogen. Viele meinen, dies wäre auch der Anfang dieser Schule gewesen, doch liegen die Anfänge um einiges weiter zurück. Diese hatten einen sehr viel privateren Charakter, zum Teil in den eigenen Wohnräumen der Gründerin.
Aber lassen wir doch Anja Hassel Richartz selbst das Wort, wie sie die Anfänge am “Tag er offen Tür“ 26.9.2004 geschildert hat:

„....Begonnen hat es 1997 mit meiner freiberuflichen Tätigkeit im Bereich der Musikalischen Früherziehung und Grundausbildung. Um der immer größer werdenden Nachfrage gerecht zu werden, und das Unterrichtsangebot erweitern zu können, suchte ich mir Mitarbeiter (u.a. auch meinen Mann Dirk Richartz) zur Unterstützung.
Daraus ergab sich die Notwendigkeit, Unterrichtsräume anzumieten, deren Kapazitäten aber schnell erschöpft waren. Also begleitete uns in den letzten Jahren immer die Suche nach neuen Räumlichkeiten, die hiermit jetzt glücklicherweise beendet ist. Parallel zu dieser Suche bereitete mir und meinem Mann die stetig aufwendiger werdende Verwaltungsarbeit immer größeren Stress und Unzufriedenheit. Unser eigentliches Anliegen, anderen Menschen Musik nahe zu bringen, drohte im Organisationsaufwand unterzugehen. Für dieses Problem fanden wir im Mai 2002 eine sehr gute Lösung. Wir gründeten mit insgesamt 5 Lehrern eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Die Lehrer unterrichten als Gesellschafter unter dem Namen XYLOPHON , mieten gemeinsam die Räume an und beschäftigen Mitarbeiter.
Gemeinsam teilen sich jetzt mit mir die Aufgaben der Leitung und Organisation  der Musikschule folgende Lehrer:
Patrizia Bertuzzo / Peter Lüdecke / Thomas Schnepp und Hjalmur Sighvatson.
Mittlerweile unterrichten wir mit 18 Lehrern rund 400 Schüler in mehreren Fächern ....“

So weit dieser Ausschnitt aus der Ansprache von Anja Hassel-Richartz.
Mittlerweile ist Patrizia Bertuzzo aus Zeitgründen aus der GbR ausgestiegen. Dafür ist Dirk Richartz als Mitglied aufgenommen worden.

Die Geschichte dieser Schule ist, wie man sieht, noch sehr jung und sicherlich ist ihre Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen. Es wird sicherlich unsere Aufgabe sein, die unkomplizierte und freundschaftliche Nähe zu unseren Kunden weiterhin zu erhalten, auch wenn die Schule nicht mehr in privaten Räumen untergebracht ist.
Mit Veranstaltungen wie „Schnuppertagen“ und „Tagen der offenen Tür“ versuchen wir dies zu unterstützen.